Am vergangenen Freitag stand unsere Monatsübung auf dem Programm – und diese hatte es in sich. Insgesamt 25 Einsatzkräfte stellten sich einer komplexen Übungslage mit zwei verletzten Personen in äußerst schwierigen Situationen.
Angenommen wurde eine Lage, bei der:
– eine Person durch eine Decke gestürzt war
– eine weitere Person in einer engen Wendeltreppe eingeklemmt war
Bevor die technische Rettung beginnen konnte, mussten beide Patienten zunächst medizinisch erstversorgt werden. Die Übung stellte unsere Kräfte vor mehrere Herausforderungen:
– Extrem beengte Platzverhältnisse
– Unterschiedliche und teils komplizierte Rettungswege
– Hindernisse und erschwerte Zugänge
Teilweise waren die Übungspuppen in sehr ungünstigen Positionen eingeschlossen oder nur schwer erreichbar. Mit viel Teamarbeit, präziser Abstimmung und handwerklichem Geschick gelang es, beide Patienten über Leitern, durch enge Räume und auf verschiedenen Wegen sicher zu retten.
Solche realitätsnahen Übungen sind entscheidend, um im Einsatzfall schnell, sicher und professionell handeln zu können.
Im Anschluss an die Hauptübung wurde zudem der Leiterhebel als Rettungsmittel praktisch beübt. Dabei wurden Funktionsweise, Vorteile und Grenzen dieses Verfahrens ausführlich besprochen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die starke Leistung und den engagierten Einsatz. Gemeinsam sorgen wir dafür, im Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein.








